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Was bietet der Bereich Immobilien? Wer auf Immobilien setzt, setzt auf Sicherheit. Und auch im beruflichen Bereich ...

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Was bietet der Bereich Immobilien?


Wer auf Immobilien setzt, setzt auf Sicherheit. Und auch im beruflichen Bereich spiegelt sich dieser Grundsatz wider. Ob man als Immobilienkauffrau/-mann oder Immobilienmakler tätig ist – Beständigkeit wird hier großgeschrieben. Auch technische und handwerkliche Kenntnisse können im Immobilienbereich eingesetzt werden – beispielsweise in der Tätigkeit als Hausmeister. Nicht zu verwechseln mit dem Hausmeister ist der Facility Manager. Denn dieser betreut meist große Anlagen und ist neben den technischen Belangen auch mit kaufmännischen Dingen beschäftigt – er ist sozusagen ein "moderner Hausmeister" im Großen.

Welche Ausbildung wird benötigt?


Der Einstieg in die Immobilienbranche beginnt zumeist mit einer Ausbildung zum Immobilienkaufmann. Hier lernt man alles, was zum Geschäft mit Wohnungen, Gebäuden und anderen Objekten gehört: Suche nach Mietern und Käufern, Verwaltung, An- und Verkauf von Immobilien. Wer die Lehre erfolgreich abgeschlossen hat, kann sich als Makler, Berater oder Vermittler selbstständig machen, wenn er keine feste Anstellung wünscht. Der Immobilienassistent ist eine zusätzliche Qualifikation für Immobilienkaufleute und wird von der IHK vergeben.

Wer eignet sich für die Immobilienbranche?


Wer in der Immobilienbranche tätig werden will, benötigt neben kaufmännischen und wirtschaftlichen Kenntnissen für die meisten Berufe auch technisches Verständnis. Interesse für Architektur und Handwerk sind sehr hilfreich, nicht nur bei technischen Aufgaben, sondern auch, um den Wert eines Gebäudes einschätzen zu können. Ingenieurwissenschaftliche Studiengänge sind eine gute Voraussetzung für eine Tätigkeit als Facility Manager.

Welche Verdienstmöglichkeiten gibt es?


Wie in vielen Berufssparten sind auch in der Immobilienbranche große Verdienstspannen festzustellen. Die Unterschiede sind nicht nur zwischen den Berufen, sondern auch innerhalb desselben Tätigkeitsfeldes oft groß. Ganz besonders gilt dies für Immobilienmakler und Immobilienkaufleute. Bei diesen hängt die Höhe des Verdienstes auch wesentlich von der Größe des Unternehmens ab. Start-ups auf dem Immobilienmarkt sind meist nicht in der Lage, hohe Gehälter zu zahlen – eine gute Zukunftsperspektive mit wirtschaftlichen Erfolgen wird sich aber irgendwann auch auf dem Lohnzettel bemerkbar machen. Einige Beispiele für Jahresgehälter (Durchschnittswerte) sind:
  • Hausmeister/Hauswart: 20.000 EUR
  • Immobilienkaufmann/-frau: 25.000 bis 30.000 EUR
  • Immobilienmakler: über 35.000 EUR
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