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Perfekter CV: 15 Tipps zum Lebenslauf

Was gehört zum perfekten Lebenslauf? Mit unseren Lebenslauf-Tipps vermeiden Sie typische Fehler und präsentieren Ihren Werdegang im bestmöglichen Licht.

Lebenslauf Infografik #PerfectCV

Der Lebenslauf ist häufig das wichtigste Beurteilungskriterium für die Einladung zu einem Einstellungsgespräch. Wir verraten, wie du deinen Curriculum Vitae so aussagekräftig wie möglich gestalten und Formfehler vermeiden kannst – und dir damit optimale Chancen auf den Job verschaffst!

Wir haben 15 der häufigsten Fragen bezüglich des Lebenslaufs zusammengestellt und haben hier die passenden Antworten für dich:

  1. Wie werde ich für Arbeitgeber sichtbar?
  2. Womit kann ich richtig Eindruck machen?
  3. Auf welche Details sollte ich verzichten?
  4. Kann ich digitale Medien mit einbinden?
  5. Wie gewichte ich die Rubriken Persönliches, Ausbildung und Berufserfahrung richtig?
  6. Wie gehe ich mit Lücken in meinem Lebenslauf um?
  7. Was, wenn mein Lebenslauf sehr lang wird?
  8. Wie detailliert sollten meine Angaben zum Familienstand sein?
  9. Soll ich persönliche Eigenschaften wie zum Beispiel Soft Skills aufführen?
  10. Wie wichtig ist der Abschnitt „persönliche Interessen“?
  11. Welche Zusatzqualifikationen und Fortbildungsmaßnahmen soll ich nennen?
  12. Was, wenn ich nur sehr kurz bei einem Unternehmen angestellt war?
  13. Wann ist ein Lebenslauf in Englisch angebracht?
  14. Was, wenn in meinem Lebenslauf kein roter Faden erkennbar ist?
  15. Sollte ich meinen Lebenslauf unterschreiben?

>> Hier geht es zu unserer Infografik zum Thema #PerfectCV!

 

15 Antworten auf häufige Fragen zum Verfassen des perfekten Lebenslaufs

Wie werde ich für Arbeitgeber sichtbar?

Hast du einen Lebenslauf erstellt, kannst du ihn ganz einfach bei Monster hochladen. Da Arbeitgeber täglich direkt auf Monster nach passenden Kandidaten für freie Stellen suchen, wirst du so für die zuständigen Personaler sichtbar.

Lebenslauf hier hochladen

Grundregel Nummer eins: das Wichtigste zuerst! Ja, du bist zur Schule gegangen, hast dann studiert und danach deine erste Stelle gefunden. Aber wenn du deinen Lebenslauf so aufbaust, beginnst du mit dem, was deinen neuen Arbeitgeber am wenigsten interessiert.

Vorlagen für einen tabellarischen Lebenslauf kannst du dir kostenlos herunterladen. Mit praktischen Kommentaren und Erläuterungen wird dir das Ausfüllen erleichtert.  

An den Anfang des Lebenslaufs gehören somit deine Berufserfahrungen, dann kommt das Studium. Die Schulzeit kannst du kurz zusammengefasst in einem Punkt abhandeln. Dabei genügt der letzte Abschluss, etwa „Staatliches Mustermann-Gymnasium, Musterstadt – Allgemeine Hochschulreife“. Als frischgebackener Absolvent hast du im besten Fall bereits Erfahrung in Praktika oder Nebenjobs gesammelt, die du unter der Berufserfahrung auflisten solltest, um sie gut sichtbar zu machen.

Achte bei allen Punkten auf eine umgekehrt chronologische Gliederung – du sortierst also vom aktuellsten bis zum am weitesten zurückliegenden Ereignis.

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Womit kann ich richtig Eindruck machen?

Die gesamte Bewerbung – und damit auch der Lebenslauf – ist praktisch ein schriftliches Verkaufsangebot. Die besten „Verkaufsargumente“ solltest du daher unter einem eigenen Gliederungspunkt zusammenfassen, etwa als „Besondere Stärken und Erfolge“. Dabei dürfen sich Informationen durchaus auch einmal wiederholen, denn als „Käufer“ sind Personalchefs das gewohnt.

Bei dieser Gliederung kannst du auch Dinge zusammen aufführen, die eigentlich inhaltlich nichts miteinander zu tun haben. In einer Aufzählung dürfen also „Stipendiat der XY-Stiftung“, „Drei Fremdsprachen in Wort und Schrift“ und „Ehrenamtliches Engagement als …“ ohne weiteres untereinanderstehen. Oft wirken diese Punkte so sogar deutlich beeindruckender, ganz nach dem Motto: „Wow, ein Tausendsassa!“

Und genau das ist das Ziel: Dein Lebenslauf soll beeindrucken. Aus diesem Grund lautet auch ein ehernes Bewerbungsgesetz: Im Zweifel für den Aufschneider. Sei nicht bescheiden! Wenn es um Fremdsprachenkenntnisse geht, sind „gute Kenntnisse“ die unterste Stufe. Gerade bei Englisch sollten es zumindest „sehr gute Kenntnisse“ sein. Natürlich sollten diese Angaben dann aber auch den realen Gegebenheiten entsprechen.

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Auf welche Details sollte ich verzichten?

Achte bei deinem Lebenslauf darauf, nicht zu viele Details zu erwähnen. Welchen Beruf deine Eltern ausüben, interessiert inzwischen niemanden mehr, ebenso wenig wie die Religionszugehörigkeit – es sei denn, du bewirbst dich bei einem kirchlichen Arbeitgeber.

Bei einem Mittdreißiger wirkt die Erwähnung des Pkw-Führerscheins ebenso seltsam wie die Abiturnote, auch wenn du vielleicht noch immer stolz auf die Eins vor dem Komma bist. Ein Foto oben rechts auf dem Lebenslauf kann hinsichtlich des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes problematisch sein. Andere Personaler legen allerdings Bewerbungen, die kein Foto beinhalten beiseite. Derzeit ist es in Deutschland weiterhin üblich ein Foto auf dem Lebenslauf zu haben. Mehr zum Thema Bewerbungsfoto findest du hier.

Persönliche Details sind heutzutage sehr viel mehr reduziert als sie zur Zeit der vorherigen Generation einmal waren: Somit wird der Geburtsname wird nicht erwähnt, ebenso wenig wie Namensänderungen durch Scheidung, Adoption und Ähnliches.

Hierzu gehören außerdem die Namen und/oder Berufe der Eltern oder des Ehepartners.

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Kann ich digitale Medien mit einbinden?

Für einen perfekten Lebenslauf ziehen Bewerber heute viele Register: Homepage, Video, Podcast, Facebook, Twitter. Das Einfügen von HTML-Links ist selbst in der digitalen und technischen Branche noch eher üblich. Es setzt sich jedoch mehr und mehr für Bewerbungen durch, in denen ein digitales Portpolio erwartet wird. Hierzu gehören etwa Web Designer Jobs oder Application Entwickler Jobs.

Wenn du neue Medien im Lebenslauf nutzen wollen, ist es absolut entscheidend, dass diese von hochwertiger Qualität sind – sonst lass lieber die Finger davon.
Überfrachte deinen Lebenslauf auch nicht. Es muss nicht jede technische Spielerei sein, ein gutes Video reicht, um den Personalchef zu überzeugen, dass du ein „Digital Native“ bist. Solange der Lebenslauf in der klassischen Form noch die gängige Variante ist, sollte er die Hauptinformationsquelle für den Personalchef sein – und Multimedia-Präsentationen nur die Kür.

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Wie gewichte ich die Rubriken Persönliches, Ausbildung und Berufserfahrung richtig?

Es gibt hier zwar keine feste Regel, aber folgende Aufteilung hat sich bewährt:

  1. Bei Berufsanfängern sollten persönliche Daten und Interessen etwa 20 Prozent ausmachen, die Ausbildung und Soft Skills 80 Prozent.
  2. Bewerber mit Berufserfahrung nutzen für Persönliches etwa 10 Prozent, 30 Prozent für die Ausbildung und 60 Prozent für die berufliche Laufbahn.

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Wie gehe ich mit Lücken in meinem Lebenslauf um?

Lücken im Lebenslauf sind bei Bewerbungen immer schwierig, denn viele Personalchefs vermuten dann, dass es sich beim Bewerber um einen „Problemfall“ handelt und sortieren die Bewerbung direkt aus.

Weist dein Lebenslauf Lücken auf, ist das aber kein Grund zur Panik! Füge – zusätzlich zu den regulären Angaben im Lebenslauf – nach den persönlichen Daten ein „Kurzprofil“ mit den wichtigsten Punkten aus den Abschnitten „Ausbildung“ und „Berufserfahrung“ ein. Damit lenkst du die Aufmerksamkeit weg von den Lücken und hin zu deinen Stärken.

Versuche nicht, die Lücken im Lebenslauf mit kleinen Mogeleien oder gar Lügen zu füllen, denn das wird früher oder später auffliegen. Rücke diese Lebensabschnitte stattdessen in ein möglichst positives Licht.

Hier einige Beispiele:

  • Vermeide das Wort „arbeitslos“, schreibe stattdessen lieber „Phase der Berufsorientierung“.
  • Warst du längere Zeit ohne Beschäftigung, erläutere, dass du diese Zeit für die berufliche Weiterbildung genutzt hast – etwa, um deine Fremdsprachen- oder PC-Kenntnisse zu vertiefen.
  • Hast du einige Monate das elterliche Ladengeschäft geführt, weil deine Eltern krank waren, ist das für den Personalchef eine durchaus positive „Lücke“. Denn so eine Tätigkeit erfordert Organisationstalent, Eigeninitiative und möglicherweise auch Führungskompetenz.
  • Längere Auslandsaufenthalte werden ebenfalls positiv bewertet, denn sie bringen viel Lebenserfahrung mit sich. Elternzeit oder Pflege von Familienangehörigen werden inzwischen auch als Pluspunkt verbucht.
  • Eine „Zeit der Neuorientierung“ gilt heutzutage ebenfalls nicht mehr als Negativpunkt, sondern vielmehr als wertvolle Erfahrung.

Hast du Lücken im Lebenslauf, dann sei lieber etwas zurückhaltender. Warst du ein halbes Jahr lang auf Hawaii surfen, wird das den Personalchef kaum beeindrucken. Also schreibe, was er lesen will – ohne dabei zu lügen. Das würde nämlich spätestens dann auffallen, wenn er nach Arbeits- oder Praktikumszeugnissen fragt. Fülle die Lücke in deinem Lebenslauf daher kreativ. Das Interesse neue Kulturen kennen zu lernen  zum Beispiel kommt bei den Recruitern eher gut an!

Eine längere Arbeitslosigkeit nach dem Studium geht zum Beispiel als „Berufsorientierung“ durch. Vielleicht hast du auch deine wissenschaftliche Arbeit fortgeführt, die du mit deiner Abschlussarbeit begonnen hast. Liegt die Lücke zwischen zwei beruflichen Stationen, kannst du die erste soweit „verlängern“, wie es das Arbeitszeugnis hergibt – Resturlaub oder eine Phase der Freistellung brauchst du nicht zu erwähnen.

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Was, wenn mein Lebenslauf sehr lang wird?

Für den Lebenslauf gilt die goldene Regel: nicht länger als zwei Seiten im A4-Format. Ist dein Lebenslauf umfangreicher, fange nicht an, eine kleinere Schrift zu verwenden und die Abstände zwischen den Abschnitten zu kürzen. Darunter leiden Lesbarkeit und Übersichtlichkeit, und die sind für Personalchefs sehr wichtig!

Konzentriere sich stattdessen aufs Wesentliche: Lass‘ beispielsweise Weiterbildungsmaßnahmen oder Praktika weg, die für diese Firma unerheblich sind.

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Wie detailliert sollten meine Angaben zum Familienstand sein?

Die Angabe des Familienstands ist mittlerweile nicht mehr verpflichtend. In der Regel ist es nur dann sinnvoll, dazu etwas zu schreiben, wenn du dir einen Vorteil davon erhoffst. Bewirbst du dich zum Beispiel für einen Job, bei dem du häufiger spät oder am Wochenende arbeiten musst, kann die Angabe „ledig“ beim Familienstand durchaus deine Chancen erhöhen. Andernfalls ist eine solche Angabe eher altmodisch.

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Soll ich persönliche Eigenschaften wie zum Beispiel Soft Skills aufführen?

Soft Skills helfen dir besonders in Situationen, wo dir nötige Erfahrung fehlt. Achte darauf welche Fähigkeiten für das Unternehmen besonders von Bedeutung sind und erkläre anhand eines Beispiels, wie du diese Skills angewandt hast.

Bewirbst du dich beispielsweise auf einen Projektleiter-Posten, kannst du eine Tätigkeit im Vorstand deines Sportvereins erwähnen und dabei ergänzen, dass du federführend bei der Organisation des Vereins und dessen Veranstaltungen bist. Damit belegst du nicht nur dein Engagement, sondern gleichzeitig dein Organisationstalent. Zudem zeigst du, dass du mit begrenztem Budget und termingerecht arbeiten kannst und Führungskompetenz besitzt – das alles sind Eigenschaften, die ein guter Projektleiter haben sollte

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Wie wichtig ist der Abschnitt „persönliche Interessen“?

In der Regel genügen drei bis vier Angaben, denn es geht hier nicht darum, dein aktives Freizeitverhalten zu dokumentieren. Denke immer daran, dass Personalchefs Angaben stets deuten und daraus Schlüsse ziehen.

Wenn du beispielsweise angibst, dass du eine Extremsportart ausübst, wirst du wahrscheinlich als übertrieben risikofreudig eingeschätzt. Übst du dagegen eine Mannschaftssportart aus, sagt dies einiges über deine Teamfähigkeit aus. Selbstverständlich gilt aber auch hier: Immer bei der Wahrheit bleiben!

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Welche Zusatzqualifikationen und Fortbildungsmaßnahmen soll ich nennen?

Hast du mehrere Zusatzqualifikationen erworben und an zahlreichen Weiterbildungsmaßnahmen teilgenommen, solltest du eine gezielte Auswahl treffen – nicht zuletzt, um deinen Lebenslauf nicht zu überfrachten. Beschränke dich auf die Punkte, die für deinen potentiellen Arbeitgeber  und vor allem für die Position, auf die du dich  bewirbst, relevant sind.

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Was, wenn ich nur sehr kurz bei einem Unternehmen angestellt war?

Ist die kurze Anstellung auf äußere Umstände zurückzuführen, kannst du diese ruhig nennen, etwa „Beendigung des Arbeitsverhältnisses wegen Insolvenz des Unternehmens“ oder „… wegen Umstrukturierungsmaßnahmen nach Fusion mit Unternehmen XY“. Auch eine Anstellung für die Dauer eines bestimmten Projekts ist generell kein Problem. Hier kannst du  in den Fokus rücken, dass du als Spezialist als Verstärkung für das Team angestellt wurdest.

Hat sich der Arbeitgeber aus „persönlichen“ Gründen von dir getrennt, könntest du die Anstellung eventuell als befristetes Arbeitsverhältnis oder Praktikum bezeichnen – selbstverständlich darfst du auch hier nicht offen lügen, wenn es sich anbietet, kannst du die Tatsachen aber ruhig etwas „kreativ“ darstellen. Oder du erklären, dass du dich beruflich neu orientieren wolltest.

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Wann ist ein Lebenslauf in Englisch angebracht?

Einen Lebenslauf auf Englisch sollten du nur dann einreichen, wenn das ausdrücklich im Stellenangebot verlangt wird. Ansonsten solltest du deinen Lebenslauf grundsätzlich in der gleichen Sprache verfassen, in der auch die Stellenanzeige verfasst wurde. Alternativ kannst du dich auch an der offiziellen „Unternehmenssprache“ der Firma orientieren, bei der du dich bewirbst.

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Was, wenn in meinem Lebenslauf kein roter Faden erkennbar ist?

Ein fehlender roten Faden, also mangelnde Geradlinigkeit im Lebenslauf, wird von Personalchefs meist als mangelnde Konsequenz und häufig als schlechte Lebens- oder Berufsplanung gewertet.

Wer zum Beispiel alle zwei Jahre nicht nur die Firma, sondern gleich auch die Branche wechselt, weiß offensichtlich nicht richtig, was er will – so die Denkweise der Personaler. Du solltest dich daher bemühen, die Gründe für deinen beruflichen Wechsel möglichst nachvollziehbar darzulegen. Dabei gilt selbstverständlich: Bleibe bei der Wahrheit, versuche aber auch, deinen beruflichen Werdegang so positiv wie möglich darzustellen. Verweise beispielsweise auf den breiten Erfahrungsschatz, den du im Laufe der Zeit sammeln konntest.

Stehest du am Anfang deiner Karriere, solltest du allerdings versuchen, einen solchen beruflichen „Schlingerkurs“ ganz zu vermeiden. Deshalb ist es wichtig, dass du dich entsprechend positionierst und ein klares Ziel für dein Berufsleben festlegst.

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Sollte ich meinen Lebenslauf unterschreiben?

Ja, am Ende nennst du Ort und Datum und unterschreibst eigenhändig mit einem Füller – sehr klassisch! Bei einer Online-Bewerbung darf die Unterschrift eingescannt werden. Damit ist dein Lebenslauf vollständig und abgeschlossen, Zusätze wie ein Postskriptum oder eine Anmerkung sind unangebracht.

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