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6 Tipps für das erste Mentoren-Treffen

#MonsterMentors

6 Tipps für das erste Mentoren-Treffen

Perfekt vorbereitet für das erste Treffen mit deinem Mentor!

Juhuu, Glückwunsch: du hast einen Mentor gefunden und das erste Treffen steht vor der Tür. Allerdings wirft schon der Blick in den Kleiderschrank die ersten Fragezeichen auf: Was ziehe ich nur an? Ist das klassische Business-Outfit angemessen, oder soll ich doch lieber im legeren Look beim Treffen erscheinen? Allem voran stellt sich natürlich die Frage: Über welche Themen unterhalte ich mich eigentlich mit meinem neuen Mentor? Und wie bereite ich mich optimal auf unser Treffen vor?

Damit du nicht alleine gelassen wirst, geben wir dir sechs Tipps mit auf den Weg.

 

So wird dein erstes Date mit deinem Mentor zum vollen Erfolg

 

1. Sei vorbereitet

Wie für ein Bewerbungsgespräch solltest du dich auch für dein erstes Mentoren-Treffen bestens vorbereiten.  Du kannst dich zum Beispiel über den Werdegang deines Mentors, seine Interessen und seinen Beruf neben der Mentoren-Tätigkeit zu informieren. Außerdem macht es Sinn, dir über deine eigenen Ziele klar zu werden, die du mit dem Mentoren-Programm verfolgen willst. Willst du konkrete Unterstützung für ein Projekt wie die Abschlussarbeit erhalten oder doch lieber Karrieretipps und Insights zum Beispiel aus der Branche, in der dein Mentor tätig ist? Im Zuge dessen kannst du dir auch gleich überlegen, was du dir konkret von deinem Mentor erwartest: Wie kann er dir weiterhelfen, um deine Karriereziele zu erreichen?

Monster-Tipp: Haltet diese Meilensteine auf jeden Fall bei eurem ersten Treffen fest, sodass dein Mentor weiß, was du dir von eurer Zusammenarbeit versprichst.

 

2. Dress to impress

Eines vorweg: Es gibt nicht das eine Outfit für das erste Gespräch mit dem Mentor. Je nach Branche variieren die Kleidungsstile nämlich stark: Wenn dein Mentor aus der Finanzbranche kommt, ist beispielsweise ein schicker Hosenanzug die richtige Wahl. Im Kreativbereich und in der Medienbranche darf es dagegen etwas lockerer sein. Allerdings gilt auch für das erste Treffen mit dem Mentor wie beim Bewerbungsgespräch: Der erste Eindruck zählt! Flip Flops oder kurzen Hosen solltest du also besser daheim im Schrank lassen. Aber wohlfühlen solltest du dich auch!

 

3. Klärt die W-Fragen

Beim ersten Treffen sollten dein Mentor und du über die Grundregeln eures Austausches sprechen. Dazu gehört zum Beispiel die Frage nach der Intensität des Mentorings:

Wie viel Zeit möchtest du in deine Rolle als Mentee investieren? Und umgekehrt: Wie viel Zeit hat dein Mentor für dich und eure Treffen? Diese könntet ihr dann gleich für einen bestimmten Zeitraum im Voraus vereinbaren – schließlich sind wir heutzutage ständig „busy“.

Außerdem solltest du mit deinem Mentor klären, wann und wie ihr miteinander Kontakt aufnehmt. Ein Vorschlag: Bei dringenden und wichtigen Fragen, zu denen der Input deines Mentors sehr hilfreich wäre, setzt du dich mit einem spontanen Anruf mit ihm oder ihr in Verbindung. Bei organisatorischen Fragen, schreibst du einfach eine E-Mail.  

Wie bereits oben angesprochen, lege dir eine gute Antwort auf die Frage, warum machst du dieses Mentorenprogramm parat und sei dir bewusst, welche Ziele du damit verfolgst.

Auch für den „Sympathie-Check“ ist das erste Kennenlernen eine gute Gelegenheit: Seid ihr auf einer Wellenlänge? Denn das spielt für den weiteren Verlauf des Mentoren-Programms eine große Rolle!

 

4. Keine falschen Erwartungen

Ein echtes No-Go beim ersten Gespräch ist die Frage, ob der Mentor dir eine Anstellung verschaffen kann. Das Mentoring-Tandem ist keine Jobvermittlung (das übernimmt das Job-Monster für dich J) . Informiere dich vorab gründlich über die Idee hinter dem Mentoren-Programm und worauf es bei der Zusammenarbeit ankommt. Mit einer falschen Erwartungshaltung können weder dein Mentor noch du von eurer Partnerschaft profitieren. Was Mentoring ist und was es nicht ist, zeigt dir dieser Artikel.

 

5. Niemand ist perfekt

Auch wenn du wahrscheinlich ebenso aufgeregt sein wirst, wie vor einem ersten Date: Es gibt keinen Grund dafür. Denn übertriebener Perfektionismus führt in einem Mentoring-Tandem nicht zum Ziel und wird auch nicht erwartet. Scheue dich nicht, Rat bei deinem Mentor zu suchen, denn das ist ihre oder seine Aufgabe: Dir mit Rat und Tat zur Seite zu stehen! Gesteh dir deine kleinen Makel oder Fehler ruhig ein und geh offen mit ihnen um. Nobody´s perfect, das weiß auch dein Mentor.

 

6. Dranbleiben – Eigeninitiative ist gefragt

Nach dem Treffen ist vor dem Treffen. Vernetze dich mit deinem Mentor, zeige Engagement. Dazu  könntest du ihr oder ihm beispielsweise eine kurze Zusammenfassung eures ersten Treffens schicken, in der du die wichtigsten Punkte festhältst. Sei proaktiv und koordiniere eure nächsten Meetings – bleib mit deinem Mentor in Verbindung. Damit beweist du Eigeninitiative und Selbstständigkeit.  Dein neuer Mentor wird die Ernsthaftigkeit, mit der du an euer Tandem herangehst, wertschätzen.

 

 

#MonsterMentors

Mentoring ist ein einfaches, und gerade darum so geniales Prinzip, das Menschen zusammen bringt und zu Sparringspartnern macht, Türen öffnet und für alle Beteiligten entscheidende Vorteile bringt. Auch daher sind Mentoring-Programme, die in Fragen der Entscheidungsfindung und bei der Karriereplanung unterstützen, heute populärer denn je. Und es gibt Bedarf dafür: 22 Prozent der Millennials wünschen sich laut der Monster „World of Work“-Studie einen Mentor, der ihnen Rat gibt, Fähigkeiten ausbaut und bei der Karriere weiterhilft.1 Darauf setzt auch #MonsterMentors: Monster steht Jobseekern stets zur Seite und setzt sich für sie ein, bis sie den passenden Job gefunden haben – ein monstermäßiger Mentor eben.

 

 

Über Monster World of Work: Die World of Work 2016 ist eine breit angelegte und repräsentative Studie, die von Monster im Zeitraum vom 11.05.2016 bis 25.05.2016 in Zusammenarbeit mit YouGov durchgeführt wurde.  YouGov ist ein internationales Markt- und Meinungsforschungsinstitut aus Großbritannien. Die 4.114 befragten Arbeitnehmer sind 18+ Jahre alt und arbeiten in Voll- oder Teilzeit in Großbritannien, Frankreich, Deutschland und den Niederlanden. Die befragte Gruppe der Arbeitnehmer besteht aus den drei Bevölkerungskohorten Millennials, Generation X und Baby Boomer. Die Ergebnisse wurden mit den Einschätzungen von 4.114 Arbeitgebern verglichen. Dazu wurden 458 Personaler und Recruiter aus Unternehmen befragt, die sich aus HR-Verantwortlichen und Entscheidern aus der Recruiting-Abteilung von Unternehmen und Organisationen zusammensetzen.

 


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