Quereinsteiger: Tipps & Jobchancen für fachfremde Bewerber

Quereinsteiger: Tipps & Jobchancen für fachfremde Bewerber

Bist du bereit für deinen Quereinstieg? (Image: Getty)

Du hast keine Lust, länger vor lauten Schulklassen zu stehen und willst dein Geld künftig statt als Biologielehrerin als Patentanwältin verdienen? Das frühe Aufstehen ist nichts für dich und du möchtest deshalb dein Dasein als Bäckereifachverkäufer an den Nagel hängen und dich als Immobilienmakler versuchen? Kein Problem. Egal, ob du direkt nach Ausbildung oder Studium merkst, dass du auf das falsche Pferd gesetzt hast, oder ob du nach vielen Arbeitsjahren die Lust an deinem Beruf verloren hast und neue Impulse brauchst: Quereinsteiger – also Bewerber, die aus einer fachfremden Branche in ein neues Aufgabengebiet wechseln wollen, für das sie nicht die sonst übliche Ausbildung oder Qualifikationen haben – können heutzutage in einer ganzen Reihe attraktiver Berufe Fuß fassen. Die Zeiten, in denen Arbeitnehmer bis zum Rentenalter in ein und demselben Job verhaftet waren, sind zum Glück lange vorbei. Zweit- und Drittkarrieren sind keine Seltenheit mehr. Heute werden wesentlich häufiger Quereinsteiger eingestellt als noch vor zehnJahren – denn Unternehmen müssen sich auch den Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt anpassen.

Wir haben uns deshalb des Themas angenommen und bei Personalverantwortlichen nachgefragt*, wie sie zum Thema Quereinsteiger stehen. Worauf legen sie bei Bewerbungen besonderen Wert? Wie können Quereinsteiger auch ohne für die jeweilige Branche einschlägigen Qualifikationen überzeugen? Und wir haben uns angeschaut, welche Jobs oder Branchen sich besonders für Quereinsteiger anbieten.

 

 

Quereinsteiger: Wille zur Weiterbildung und Bereitschaft, noch mal klein anzufangen

 

Ein beruflicher Spurwechsel erfordert Mut zur Veränderung. Er erfordert zudem die Kreativität, sich selbst in anderen Tätigkeitsfeldern vorstellen zu können und sich gut zu verkaufen. Und er erfordert die Bereitschaft zu lernen. In manchen Berufsbildern haben Quereinsteiger die Möglichkeit, mit ihren Bestandqualifikationen einzusteigen und sich per „Learning by Doing“ und über Weiterbildungsangebote berufsbegleitend weiterzuentwickeln. In anderen Berufen setzt ein Quereinstieg durchaus voraus, sich bereits im Vorfeld zumindest Grundqualifikationen anzueignen – auch wenn diese nicht zwangsläufig so umfangreich sind als würde man den Beruf von der Pike auf erlernen.

Wichtig ist bei der Wahl der Zweitkarriere vor allem, den persönlichen Interessen und dem Bauchgefühl zu folgen und einen Beruf zu wählen, den man aus Überzeugung und Leidenschaft macht. Denn wer bereits schon einmal seine Frau oder seinen Mann in einem Job gestanden und sich etwas aufgebaut hat, muss damit zurechtkommen, als Quereinsteiger zunächst wieder klein anzufangen. Und das nicht nur in Punkto Hierarchie und Joblevel: Bei 24 Prozent der befragten Personaler bekommen Quereinsteiger ein niedrigeres Gehalt als konventionell ausgebildete Kollegen in gleicher Position. Geld sollte also nicht unbedingt der Hauptbeweggrund für einen Jobwechsel sein.

Beides, der Wille zur Weiterbildung und der Neuaufbau von Standing und Gehalt, erfordern Durchhaltevermögen und Entschlossenheit. Wen das abschreckt, sollte statt eines kompletten Wechsels in ein neues Berufsfeld lieber kleinere Veränderungen ins Auge fassen, um den bereits ergriffenen Beruf wieder mit neuem Leben zu füllen.

 

Berufswechsel ja – aber wohin? Aussichtsreiche Branchen für einen gelungenen Quereinstieg

 

Es gibt kaum eine Branche, die keine Chancen für Quereinsteiger bietet, wenn auch nicht alle Berufsbilder geeignet sind. Wer etwa in den medizinischen Sektor will, findet beispielsweise Zugang über einen Pflegeberuf oder im medizintechnischen Vertrieb, wohl aber kaum als Arzt. Wer in die Bildung möchte, für den ist der Oberstudienrat nur schwer erreichbar, wohl aber eine Stelle als Grund- oder Berufsschullehrkraft. Ein paar besonders interessante, teils überraschende Perspektiven haben wir hier zusammengetragen:

 

Quereinstieg in die IT? Aber sicher

 

Eine Karriere in der IT oder der Tech-Branche ist allgemein sehr beliebt. Der Sektor ist sehr dynamisch, befindet sich konstant im Wachstum und bietet zudem lukrative Aussichten in Sachen Gehalt. Was außerdem für einen Wechsel in die IT spricht: der Fachkräftemangel. Der Bedarf ist riesig und laut Statista hatten 70 Prozent der deutschen Unternehmen im vergangenen Jahr Schwierigkeiten, freie Stellen in der IT zu besetzen. Um hier Fuß zu fassen, braucht es längst nicht mehr zwingend ein Studium. Es gibt zahlreiche Weiterbildungsangebote und Online Kurse, in denen man verschiedene Programmiersprachen lernen kann. Dieses Wissen kommt Quereinsteigern bei der Bewerbung natürlich zu Gute.

Eine andere Möglichkeit sind Jobs, die sich im IT-Bereich abspielen oder diesen tangieren, aber nicht zwingend ein Studium oder eine Ausbildung voraussetzen. Ein Beispiel: Service-Desk Mitarbeiter im IT-Support. IT-Kenntnisse sind hier häufig eine wichtige Voraussetzung, allerdings müssen diese nicht auf einer fachlichen Ausbildung beruhen. Wer bereits kommunikative Berufserfahrung gesammelt hat, ist daher für Unternehmen ein vielversprechender Kandidat.

 

Berater, Vertriebler, Makler – drei Klassiker für Quereinsteiger

 

Egal ob Geistes-, Wirtschafts- oder Naturwissenschaft – wer überhaupt studiert hat und als Unternehmens- oder Kommunikationsberater arbeiten möchte, hat auch ohne spezifische Fachkenntnisse gute Chancen. Natürlich gibt es mit BWL, VWL, Kommunikationswissenschaft oder Onlinekommunikation zahlreiche maßgeschneiderte Bildungs- bzw. Studienwege, aber auch Soziologen, Psychologen oder Sprachwissenschaftler gehören zu den typischen Kreisen, aus denen Berater rekrutiert werden. Zusammen mit dem Vertrieb sind die Unternehmens- und Kommunikationsberatung zwei der Standardberufsfelder für Quereinsteiger, weil hier vor allem Softskills gefordert sind und Fachkenntnisse „on the job“ erlernt werden können.

Quereinsteigende Vertriebler haben besonders gute Karten, wenn sie sich in einer Branche bewerben, für die sie Vorkenntnisse mitbringen, die ihnen in Verkaufsgesprächen und Produktpräsentationen nützlich sein können. So wird ein Mechatroniker, Maschinenbauer oder Ingenieur bei einer Bewerbung für eine Vertriebsposition für Messgeräte punkten können und sich eine ehemalige Krankenpflegerin für den Vertrieb von medizinischen Produkten empfehlen können.

Eine interessante Unterkategorie des Vertriebs sind im Übrigen die Immobilienmakler. Hier sind grundlegende kaufmännische, steuerliche oder rechtlichen Kenntnisse zwar hilfreich, aber die Liebe zu Immobilien, ein Händchen im Umgang mit Menschen und Verkaufsgeschick reichen als Voraussetzungen für einen Einstieg in der Regel aus.

 

Die Digitalisierung schafft kreative Berufsbilder auch ohne Spezialausbildung

 

Content Manager, Social Media Manager oder Social Media Referent – es gibt zahlreiche Bezeichnungen für Menschen, die Inhalte für Social Media und Online-Präsenzen erstellen, pflegen und teilen. Neben redaktionellen und kreativen Fähigkeiten schadet auch ein gewisses technisches Verständnis nicht, aber alles in allem bedarf es in diesem Job keiner Fähigkeiten, die sich nicht in der Praxis erlernen ließen. Wer bisher als Journalist, Werber oder PRler Erfahrungen gesammelt hat oder online-affin sein Hobby zum Beruf machen will, findet hier leicht einen unbürokratischen Einstieg. Ein umfangreiches Angebot an Weiterbildungsmöglichkeiten hilft, mögliche Wissenslücken zu schließen und aussagekräftige Zertifikate zu erwerben.

 

Lehr- und Pflegekräftemangel bietet Chancen für Quereinsteiger

 

2025 werden alleine an deutschen Grundschulen 26.000 Lehrkräfte fehlen, so eine aktuelle Bertelsmannstudie. Auch an Berufsschulen und in der Sekundarstufe 1 werden händeringend Lehrer und Lehrerinnen gesucht. Im Bemühen, diese Versorgungslücken zu schließen, werden zunehmend auch Quereinsteiger ohne abgeschlossenes Lehramtsstudium in den Lehrbetrieb übernommen, sofern ein geeigneter Hintergrund vorhanden ist. Wer etwa einen Masterabschluss in einem geistes- oder naturwissenschaftlichen Fach vorweisen kann, hat hier gute Karten für einen Wechsel: Bist du Chemiker und willst aus deinem Job in der Pharmabranche raus? Bist du Literaturwissenschaftler und kommst als Publizist oder Kommunikationsberater nicht klar? Hast du Musik studiert und deine Band hebt nicht ab? Dann kommt durchaus ein Wechsel ins Lehramt in Frage – eine speziell auf Quereinsteiger zugeschnittene Schnellausbildung durchlaufen und schon kann es losgehen.

Wenn die Zweitkarriere weniger akademisch, aber dennoch sozial und nah am Menschen sein soll, kommt auch eine Umschulung in einen Pflegeberuf oder als Erzieher in Betracht. Auch hier herrscht Personalmangel, auch hier werden Quereinsteiger bewusst gefördert und übernommen. Allerdings sollte Wechselwilligen in diese Richtung klar sein, worauf sie sich einlassen: Lehren, Erziehen und Pflegen sind Berufe, die man aus Überzeugung macht. Der hohen Verantwortung und Arbeitsbelastung steht – vor allem Pflegebereich und in Erziehungsstätten – ein nicht im Verhältnis stehender schmaler Verdienst entgegen. Eine lukrativere Alternative ist der Einstieg in den Verwaltungsbereich von Kliniken, Altenheimen, Praxisgemeinschaften oder Rehazentren. Wer aus einem kaufmännischen Beruf kommt, hat im Gesundheitswesen gute Perspektiven.

 

Steuerberater, Nachlassverwalter, Patentanwalt – Einstiegschancen für Gesetztesliebende

 

Berufsbilder wie Steuerberater, Nachlassverwalter oder gar Patentanwalt verbinden wir automatisch mit fundiertem Fachwissen und Spezialisierung. Das ist tatsächlich so, dennoch gibt es selbst hier Möglichkeiten für Quereinsteiger. In der Regel setzt der Spurwechsel jedoch eine mehr oder weniger zeitintensive Weiterbildung und Qualifikation voraus, die aber durchaus auch berufsbegleitend absolviert werden kann. Quereinsteigende Patentanwälte haben mit einem naturwissenschaftlichen oder technischen Hintergrund die besten Aussichten. Die juristischen Fachkenntnisse lassen sich zum Beispiel im Rahmen eines Fernstudiums „Recht für Patentanwälte“ erwerben. Ein komplettes Jurastudium ist nicht erforderlich.

Wer von einer Karriere als Steuerberater träumt, aber ebenfalls kein rechtswissenschaftliches Studium vorweisen kann, dem kann der Einstieg mit einem, allerdings meist unentgeltlichen Praktikum für Quereinsteiger in einer Steuerkanzlei gelingen. Ergänzende Weiterbildungen helfen, die fehlenden Qualifikationen auszugleichen. Einfacher ist der Einstieg in den Beruf des Nachlassverwalters oder Gerichtsvollziehers, denn hier gibt es zahlreiche, weniger zeitaufwändige Qualifikationsangebote.  Zwar ist auch hier juristisches Vorwissen von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig.

 

7 Tipps für deinen Quereinstieg

 

Egal für welchen Weg sich Wechselwillige entscheiden, sie alle kommen am neuralgischen Punkt der Bewerbung um die neue Stelle nicht vorbei. Besonders wertvoll sind daher folgende Tipps, die wir im Rahmen einer Umfrage unter Personalverantwortlichen zusammentragen konnten. Wir haben gefragt, worauf sie bei Bewerbungen überhaupt Wert legen und wie Quereinsteiger punkten können:

 

Tipp #1: Eine Bewerbung sollte so persönlich wie möglich sein

 

87 Prozent der befragten Personalverantwortlichen sichten Bewerbungsunterlagen persönlich und überlassen das nicht etwa einem Algorithmus oder einem externen Dienstleister. Deshalb gilt: Bewerbungen sollten immer mit dem Menschen im Blick geschrieben werden, bei dem wir uns bewerben. Sie sollten individuell und persönlich gestaltet sein – in der Eigendarstellung aber auch in der Ansprache. Finger weg von standardisierten und austauschbaren Sätzen. Keine anonyme Anrede à la „Sehr geehrte Damen und Herren“. Unternehmenskenntnis ist gefragt und eine genaue Vorstellung davon, warum man sich für die Stelle geeignet sieht.

 

Tipp #2: Das Motivationsschreiben kann fehlende Qualifikationen wettmachen

 

Kompetenz und Berufserfahrung sind natürlich die gefragtesten Faktoren bei jeder Bewerbung. Allerdings zählt auch der persönliche Eindruck: 23 Prozent der Personalentscheider halten Sympathie für ausschlaggebend bei der Berücksichtigung von Bewerbungen – und die wird vor allem im Motivationsschreiben geweckt. Ist das auf persönlicher Ebene überzeugend, sind Personalverantwortliche neugierig auf den Bewerber. Quereinsteiger sollten deshalb glaubhaft darlegen, wie das Unternehmen von ihnen profitieren könnte. Zeigen Bewerber nicht nur für den geschäftlichen Kontext Interesse, sondern machen sich auch mit der Unternehmenskultur vertraut, kann ein persönlicher Bezug wesentlich deutlicher herausgestellt und in das Motivationsschreiben eingebunden werden.

 

Tipp #3: Praktika und Weiterbildungen beweisen Entschlossenheit  

 

Praktika und Seminare bieten einen guten Einblick in das avisierte neue Berufsfeld und helfen herauszufinden, ob es wirklich passt. Zudem liefern sie erste fachliche Referenzen und Qualifikationen, die im Lebenslauf von Vorteil sind, wenn die eigentliche Berufsausbildung und bisherige Tätigkeit eine vollkommen andere war. Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen machen sich im Lebenslauf bestens und zeigen den potentiellen neuen Arbeitgebern, wie wichtig dem Bewerber die Neuorientierung ist. 53 Prozent der Personalverantwortlichen schauen im Lebenslauf gezielt auf Zusatzqualifikationen, um das Motivationslevel und die Entschlossenheit von Kandidaten bewerten zu können. Idealerweise absolvieren Wechselwillige Weiterbildungen, Praktika oder Fernstudien schon berufsbegleitend, während sie noch im alten Job sind. So gewinnen sie Einblicke in den neuen Beruf, vermeiden Enttäuschungen und Fehlentscheidungen und sichern sich einen wirtschaftlich sanfteren Übergang ohne lange Einkommenslücken.

 

Tipp #4: Häufige Jobwechsel schrecken Personaler ab

 

Da die Suche nach Mitarbeitern und der Einarbeitungsprozess aufwendig und kostenintensiv sind, haben Personalverantwortliche ein Auge auf die Dauer der vorangegangenen Tätigkeiten. Schnelles und häufiges Wechseln der Arbeitgeber wirft kein allzu gutes Licht auf den Bewerber. Immerhin 45 Prozent der Entscheider legen Wert auf eine langjährige, vorangegangene Mitarbeit in einem anderen Unternehmen. Also: Jobhopping wenn möglich vermeiden.

 

Tipp #5: Softskills sind nicht zu unterschätzen

 

Verlässlichkeit, Flexibilität, Teamgeist und Eigenverantwortung stehen hoch im Kurs. Quereinsteiger sollten hier die eigenen Qualitäten besonders hervorheben, um in der Bewerbung hervorzustechen und im Bewerbungsgespräch zu überzeugen. Statt hohler Phrasen gelingt das am besten mit Beispielen aus dem bisherigen Arbeitsleben. Statt lapidar zu sagen „Ich kann eigenverantwortlich arbeiten“ ist es eindrucksvoller zu beschreiben, wie man zum Beispiel ein Projekt trotz längerer Abwesenheit des Vorgesetzten erfolgreich umgesetzt hat.

 

Tipp #6: Das Auge wählt mit

 

Neben dem Inhalt der Bewerbung hat auch das Aussehen der Bewerbungsunterlagen, das Layout des Schreibens und des Lebenslaufes Einfluss auf die Beurteilung. 27 Prozent der Befragten geben in der Umfrage an, auf eine gute visuelle Aufbereitung Wert zu legen. Auch das Bewerbungsfoto fließt bei 17 Prozent mit in die Entscheidung ein.

 

Tipp #7: Vor- und Nachteile von Konzern und Kleinbetrieb

 

Große Konzerne und namhafte Unternehmen bekommen auf Stellenausschreibungen meist eine Flut von Bewerbungen. Hier als Quereinsteiger neben hochqualifizierten Kandidaten zu bestehen, ist schwer. Das zeigt auch unsere Umfrage: In kleinen Unternehmen mit bis zu neun Mitarbeitern haben Quereinsteiger die größte Chance auf eine Anstellung.

Allerdings ist es bei einem großen Unternehmen leichter, in den Genuss innerbetrieblicher Fortbildungen zu kommen. Kleine Unternehmen haben hier oft nicht die Kapazitäten, während Weiterbildungsmaßnahmen in großen Unternehmen Standard sind. Wenn ein Unternehmen also mit seinen Mitarbeiterschulungen wirbt, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass auch Quereinsteiger gute Chancen haben.

 

Mit Mut zur Lücke den selbstbewussten Sprung wagen

 

Aus einer Vielzahl von topqualifizierten Bewerbern auch ohne die zugehörige Berufsausbildung oder ohne Studium herauszustechen ist nicht leicht, aber möglich. Quereinsteiger sollten auf ihre Persönlichkeit und ihre Softskills setzen und diese geschickt mit dem Bedarf des Zielunternehmens verknüpfen. Mit Mut, Selbstbewusstsein, Persönlichkeit und Transparenz kann der Wechsel auch in ein komplett neues Berufsfeld gelingen. 

 

Ein großer Schritt in die richtige Richtung

 

Ein Quereinstieg ist ein großer Schritt – aber er kann in die genau richtige Richtung führen. Wichtig ist, dass du dir als Quereinsteiger dein Potenzial und deine Wünschen bewusst machst, um so den Job zu finden, der zu dir passt. Wir unterstützen dich gerne dabei herauszufinden, welcher Job der richtige für dich sein könnte und wie du ihn bekommst. Von den Tipps für die Bewerbung bis zur passenden Stellenanzeige sind wir an deiner Seite! Melde dich einfach kostenlos bei Monster an und erhalte per E-Mail weitere Tipps rund um das Themen Job und Karriere. Gepaart mit deiner Entschlossenheit und Motivation einen neuen Weg einzuschlagen, steht deiner neuen Karriere nichts mehr im Wege.

 

*Nicht repräsentative Online-Umfrage unter 401 Mitarbeitern mit Personalverantwortung in Deutschland (154 weiblich, 247 männlich; zwischen 25 und 66 Jahren); durchgeführt von der Appinio GmbH im Zeitraum 4.-11. September 2019