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3 Smartphone-Fakten – und was sie mit Bewerbungen zu tun haben

3 Smartphone-Fakten – und was sie mit Bewerbungen zu tun haben

3 Top Smartphone Fakten (Quelle: Getty)

Ein Leben ohne Smartphone? Für viele nicht mehr vorstellbar. Inzwischen haben ca. 57 Millionen Deutsche ein Smartphone, das entspricht rund 70 Prozent der Bevölkerung! Wir kaufen mit dem Smartphone ein, kommunizieren  mit anderen Menschen, telefonieren, schreiben, chatten, recherchieren und überweisen sogar Geld damit. Da ist es nur logisch, dass auch die Bewerbung mit dem Smartphone geschehen soll.

Wir haben drei spannende Smartphone-Fakten zusammengestellt und erklären, was das mit Bewerbungen zu tun hat.

 

Die Top-Smartphone Fakten

 

Fakt #1: Zwischen 152 und 201 Minuten pro Tag sehen wir auf unser Smartphone.

 

Gut 2,5 Stunden pro Tag verbringen die Deutschen an einem Wochentag im Schnitt aktiv mit ihrem Smartphone, am Wochenende sind es sogar über drei Stunden.1 Dementsprechend, suchen 31% auch nach Jobs über das Mobilgerät, wie die europäische „World of Work“-Studie2 von Monster ergeben hat. Das ist kaum verwunderlich, denn wer das Gerät sowieso schon in der Hand hält wechselt nicht die Hardware, um nach einem Job zu suchen. Diese Zahl wird in den nächsten Jahren noch steigen, denn bei der Generation Y sind es bereits 42 Prozent, die mobil nach Stellen suchen. Je jünger desto mobiler – so das Ergebnis der Studie.

 

Fakt #2: Das Smartphone „berührt“ uns mehr als unsere Liebsten!

 

Fun Fakt: „Primaten haben einen durchschnittlichen Körperkontakt von anderthalb Stunden pro Tag. Menschen über 30 in einer festen Partnerschaft oft nicht mal fünf Minuten.“

Dieses Zitat des Leipziger Haptikforschers Dr. Martin Grunwald3 gibt zu denken. Andererseits ist klar, warum Primaten so viel Zeit für Berührungen haben: Sie haben kein Smartphone! Während wir für unsere Partner häufig keine Zeit haben, nehmen wir uns diese für den mobilen Begleiter durchaus: Ganze 2.617 Mal pro Tag berühren wir unser Smartphone.

Was das mit der Jobsuche zu tun hat? Hier zeigt sich ganz klar, dass auch Recruiter und Headhunter ihre potentiellen Kandidaten am besten per Smartphone „berühren“ können. Doch das klappt noch nicht über den ganzen Bewerbungsprozess hinweg. Die „World of Work“ Studie hat gezeigt, dass zwar die meisten Jobsuchen per Smartphone starten, die Bewerbungen dann aber doch lieber vom PC (35 Prozent) oder Laptop (46 Prozent) versendet werden: Nur drei Prozent der gesendeten Bewerbungen kommen vom Handy.

Sylvia Edmands, Geschäftsführerin DACH bei Monster zu diesem Phänomen: „Obwohl 62 Prozent der befragten HR-Profis in unserer Studie angegeben haben, dass es sehr einfach ist sich per Smartphone auf die von ihnen ausgeschriebenen Stellen zu bewerben, sehen das die Bewerber offensichtlich anders. Es gilt also die unternehmenseigenen Angebote zu verbessern und die Stellenanzeigen mobil zu optimiert, um die Bewerbungen zu steigern.  Wie zum Beispiel in der Monster App. Hier ist auch die Bewerbung ganz einfach gestaltet: Kandidaten können ihren Lebenslauf im System hinterlegen und dann mit nur einer Wischbewegung in der App ihr Interesse am Job signalisieren. Einfacher geht es kaum.“

 

Fakt #3: Guten Morgen Smartphone – der erste Blick aufs Handy.

 

Innerhalb der ersten 15 Minuten nach dem Aufwachen, werfen 51 Prozent der Deutschen einen Blick aufs Smartphone.4 Noch vor dem ersten Kaffee, der Dusche oder dem Blick in die Tageszeitung wissen wir also, welche Mails wir erhalten haben, welche Neuigkeiten über Nacht hereingekommen sind und womöglich auch welche Bewerbungsmöglichkeiten sich uns bieten.

Doch die Zeit ist morgens knapp, für lange Bewerbungsschreiben fehlt sie zumeist. Auch hier sind Apps die Lösung, bei denen die Daten bereits hinterlegt sind. So kann der Bewerber mit wenig Aufwand schnell die Bewerbung versenden – wenn nötig auch noch aus der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. „Das ist zeitgemäß, denn es ist schnell und einfach“, so Sylvia Edmands. „Wir leben in einer digitalen Welt, jede Info ist sofort und per Knopfdruck verfügbar. Und genau so muss auch eine Bewerbung funktionieren. Sofort und auf Knopfdruck.“

 

Du möchtest mehr über dem Thema erfahren? Dann ist unsere „Monster Mobile Week“ das Richtige für dich. Schau auf unserem Facebook Profil vorbei mit spannenden Inhalten rund um Smartphone, mobile Bewerbung und Co.

 

1 Quelle: BDVW Studie 2018: https://www.bvdw.org/fileadmin/user_upload/BVDW_Marktforschung_Digitale_Nutzung_in_Deutschland_2018.pdf

2 Die World of Work 2018 ist eine breit angelegte und repräsentative Studie, die von Monster im Zeitraum vom 26.02.2018 bis 13.03.2018 in Zusammenarbeit mit YouGov durchgeführt wurde. YouGov ist ein internationales Markt- und Meinungsforschungsinstitut aus Großbritannien. Die von Monster in Auftrag gegebene Umfrage umfasst die Meinung einer Gruppe aus 1059 Voll- und Teilzeitbeschäftigten im Alter von 18-64 Jahren in Deutschland, die nach Alter, Geschlecht, Branche und Unternehmensgröße repräsentativ ist. Der Bericht befasst sich auch mit den Ansichten von 107 Personalverantwortlichen, die in Deutschland arbeiten und von der Industrie vertreten werden. In diesem Bericht verwenden wir die Begriffe Generation Z (18-24 Jahre), Millennials/GenY (25-36); Generation X (37-50) und Baby Boomer (51-64).

3 Aussage des Leipziger Haptikforscher Dr. Martin Grunwald, Quelle: https://www.mdr.de/wissen/kuscheln-100.html

4 Quelle: Deloitte Studie: https://www2.deloitte.com/de/de/pages/technology-media-and-telecommunications/articles/smartphone-nutzung-2017.html


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