Steuertipps für Studenten

Steuertipps für Studenten

Lohnsteuer, Steuertabellen und Werbungskosten – das sind eher trockene Themen, die man sich gerne für die Zeit nach dem Studium aufhebt. Doch wann musst du als Student oder Werkstudent eigentlich Steuern zahlen? Und wie funktioniert das mit der Steuererklärung überhaupt? Wir sorgen für den nötigen Durchblick:

 

 

Steuererklärung für Studenten: Steuern, Sozialversicherung, Kindergeld und Freibeträge

 

Ein Studium ist eine Investition in die Zukunft. Aber von Semestergebühren und Miete, über Fahrtkosten bis hin zu Praktika und Auslandssemester – die Ausbildungsjahre können zu einer teuren Angelegenheit werden. Doch was die Wenigsten wissen: Viele Kostenfaktoren lassen sich steuerlich absetzen, sobald man als Absolvent das erste Gehalt verdient hat. Alles was es dazu braucht, ist eine regelmäßige Steuererklärung. Studenten sollten deshalb bereits während des Studiums damit anfangen.

Der Schlüssel zum großen Sparen heißt „Verlustvortrag“! Als Student hat man meist mehr Ausgaben als Einnahmen und somit einen durch das Studium entstandenen Verlust. Jedoch müssen diese Verluste, auch Werbungskosten genannt, jedes Jahr mittels einer Steuererklärung festgesetzt werden, um diese nach Anschluss des Studiums geltend machen zu können.

Zwar ist das jährliche „Date mit den Steuern“ nicht der spannendste Termin im studentischen Kalender, aber es lohnt sich. Einen ersten Überblick über eure möglichen Ersparnisse könnt ihr euch hier mit Hilfe des „Studienkostenrechners“ von studentensteuererklaerung.de machen.

 

Werbungskosten oder Sonderausgaben?

 

Einen Wehrmutstropfen gibt es allerdings bei der Steuererklärung: Studenten können die Studienkosten nur dann als Werbungskosten deklarieren, wenn sie bereits im Zweitstudium sind, also ein Master Studium, ein Duales Studium machen oder bereits vor dem Studium eine Ausbildung abgeschlossen haben. Bei Studenten oder Auszubildenden, die sich in ihrer Erstausbildung befinden (z.B. Ausbildung oder Bachelorstudium ohne vorherigen Abschluss) sieht es anders aus: Ihre Studienkosten werden in diesem Fall als Sonderausgaben betrachtet und das bedeutet, dass im Gegensatz zu den Werbungskosten, kein Verlustvortrag möglich ist.

Dennoch ist allen Studenten, egal ob Erst- oder Zweitstudium, zu raten sich frühzeitig mit dem Thema Steuern auseinander zu setzen und sich Zeit für eine jährliche Steuererklärung zu nehmen. Somit geht man auf Nummer sicher, dass die Möglichkeit einer Rückerstattung besteht, keine Fristen verpasst werden und nach dem Studium ordentlich gespart werden kann!

Ob du BAföG oder ein Stipendium bekommst, du nur in den Semesterferien jobbst, oder dauerhaft als Werkstudent – deine Steuern und die Sozialversicherung hängen davon ab. Wir erklären dir, welche Auswirkungen beispielsweise ein oder mehrere Jobs als Werkstudent auf deine Steuern hat.

 

Steuerklasse bei Studenten

 

Die Höhe der Abgaben, hängt von deiner Steuerklasse ab, deshalb solltest du erst einmal wissen, welcher Steuerklasse Studenten angehören. Entscheidend hierbei ist der Familienstand.

Steuerklasse 1:

Wenn du nicht verheiratet bist und keine Kinder hast, dann gehörst du als Student zur Steuerklasse 1. Aber Vorsicht: Falls du mehrere Nebenjobs hast, dann wird nur einer dieser Jobs nach Steuerklasse 1 versteuert.

Steuerklasse 2:

Alleinerziehende Studenten, die mindestens ein Kind haben, können die Steuerklasse 2 beantragen. In diesem Fall kannst du profitieren, denn dir steht ein spezieller Steuerfreibetrag zu. Dieser Entlastungsbetrag senkt deine Steuerbelastung!

Steuerklasse 3, 4 oder 5:

In eine dieser Steuerklassen gehören Studenten, die verheiratet sind. Ob Steuerklasse 3,4 oder 5 hängt davon ab, wie viel dein Ehepartner und du verdienen. Verdient dein Ehepartner deutlich mehr als du, so sollte er die Steuerklasse 3 beantragen. In diesem Fall solltest du die Steuerklasse 5 beantragen. Verdient ihr beide gleich viel, so gehört ihr zur Steuerklasse 3.

Steuerklasse 6:

In diese Steuerklasse rutschen Studenten, welche zwei oder mehr Nebenjobs haben. Heißt, ab deinem zweiten Nebenjob gehörst du in die Steuerklasse 6 – in der die Steuerlast in diesem Fall am höchsten ist.

 

Übersicht: Steuerklasse bei Studenten

Wir fassen zusammen:

 

Steuerklasse Studenten      

Familien- und Arbeitsstand

Steuerklasse 1

Nicht verheiratet, keine Kinder

Steuerklasse 2

Nicht verheiratet, mind. 1 Kind

Steuerklasse 3

Verheiratet, Ehepartner verdient mehr

Steuerklasse 4

Verheiratet, Ehepartner verdienen gleich

Steuerklasse 5

Verheiratet, Ehepartner verdient weniger      

Steuerklasse 6

Zwei oder mehr Nebenjobs

 

BAfög/Stipendium

 

Für die Einkommensteuer gilt zunächst einmal der einfache Grundsatz: Steuerpflichtig sind nur die Einkünfte, die ausdrücklich im Gesetz genannt sind. Damit können sich schon einmal alle Bezieher von BAföG oder Stipendien freuen, denn diese sind steuerfrei.

Wichtig bei der Steuererklärung für Studenten: Bei BAföG und Stipendien gelten eigene Regeln, wie viel man durch Jobben hinzuverdienen darf – unbedingt vorher erkundigen.

 

450-Euro-Job

 

Du hast einen 450-Euro-Job als Student oder Werkstudent? Steuern werden hier für gewöhnlich nicht fällig. Wichtig bei der Steuererklärung ist, ob du als Student Arbeitnehmer oder selbstständig bist. Arbeitest du wie ein Arbeitnehmer und gehst einem sogenannten "Minijob" nach, bist du im Normalfall steuer- und sozialversicherungsfrei.

Ansonsten gilt: Egal, ob es sich um den typischen Fulltime-Ferienjob, ein bezahltes Praktikum mit mehr als 450 Euro oder eine dauerhafte Tätigkeit als Werkstudent handelt – Steuern müssen für diese Einkünfte gezahlt werden.

 

Kindergeld und Sozialversicherung

Auch junge Erwachsene zwischen 18 – 25 Jahren haben Anspruch auf Kindergeld. Seit 2012 wird für volljährige Kinder nicht mehr geprüft, wie viel sie während der Ausbildung oder des Studiums verdienen. Aber Vorsicht: Bei einer Zweitausbildung besteht nur ein Anspruch auf Kindergeld, wenn nebenbei keine Tätigkeit von mehr als 20 Wochenstunden ausgeübt wird!

 

Als Student Steuern in die Rentenkasse einzahlen müssen? Auch das gibt‘s.

 

Für 450-Euro-Jobs besteht eine Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung. Als Student kannst du dich jedoch von der Rentenversicherung befreien.

Für kurzfristige Beschäftigungen, also für Tätigkeiten, die weniger als drei Monate oder 70 Arbeitstage im Jahr ausgeführt werden sollen, besteht keine Versicherungspflicht in der Rentenversicherung. Hier darfst du über 450€ verdienen.

Bei Praktikanten kommt es für die Sozialversicherungspflicht vor allem darauf an, ob das Praktikum vorgeschrieben ist und wann es abgeleistet wird. Ganz einfach ist es bei vorgeschriebenen Praktika (Pflichtpraktika) während des Studiums: Sie sind sozialversicherungsfrei. Für freiwillige Praktika während des Studiums gilt die "Werksstudentenregelung" wie für alle anderen Studentenjobs.

 

Krankenversicherung

 

Nach der so genannten "Werksstudentenregelung" zahlen Studenten keine Beiträge zur Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, wenn sie höchstens 20 Stunden pro Woche arbeiten – egal wie viel Sie dabei verdienen.

Wichtig für die Steuererklärung: Studenten, die über ihre Eltern kostenfrei gesetzlich krankenversichert sind, dürfen höchstens 450€ pro Monat verdienen. Liegt der Verdienst darüber, muss eine eigene Versicherung abgeschlossen werden. Dabei kannst du normalerweise die günstigen Studententarife nutzen – auch hier fallen dann aus dem Job keine zusätzlichen Beiträge an.

 

Steuererklärung Werkstudent: Steuern zahlen und zurückbekommen

 

Werkstudenten sollten wissen, dass der Arbeitgeber die im Verlauf des Jahres gezahlten Arbeitsentgelte, die einbehaltene Lohnsteuer und Sozialversicherungsbeiträge elektronisch an das Finanzamt, abführt. Der Werkstudent erhält einen Ausdruck der Lohnsteuerbescheinigung.

Über den "Lohnsteuerausgleich" des Arbeitgebers bekommen Werkstudenten übers Jahr zu viel gezahlte Steuern zurück. Wenn nicht, empfiehlt sich für viele Studenten eine freiwillige Steuererklärung, die so genannte "Antragsveranlagung".

Wie oben erwähnt, lassen sich gerade beim Master-Studium z.B. auch die Studienkosten an sich, Heimfahrten oder Auslandssemester absetzen. Stichwort ist hier: Werbungskosten. Mehr Infos dazu gibt es übrigens auch bei den Experten von studentensteuererklaerung.de.

 

9.408 Euro pro Jahr – eine wichtige Grenze: Wer 2020 weniger als 9.408€ verdient hat, muss dank der gesetzlichen Steuerfreibeträge keine Steuern zahlen. Eine weitere gute Neuigkeit: Der Steuerfreibetrag wird 2021 auf 9.696 angehoben.

 

Steuererklärung: Selbstständige Studenten

 

Studenten sind grundsätzlich nicht verpflichtet, eine Steuererklärung einzureichen. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Selbstständige Studenten, deren Einnahmen über dem gesetzlichen Steuerfreibeitrag liegen, müssen eine Steuererklärung beim Finanzamt abgeben.

Bei der Steuererklärung von selbstständigen Studenten gelten steuerlich im Prinzip ähnliche Regeln. In den meisten Fällen dürfen Studenten ein Gewerbe ausüben und müssen das bei der örtlichen Behörde anmelden. Das gilt zum Beispiel für selbstständige Kurierfahrer, eine PC-Reparaturwerkstatt oder einen Handwerksbetrieb. Studenten, die als Freiberufler tätig sind – zum Beispiel Journalisten – melden dies einfach dem zuständigen Finanzamt.

Wichtig: Wenn du über eine Selbstständigkeit nachdenkst, dann informiere dich unbedingt vor der Gründung über mögliche Förderungen. Das geht je nach Ort von vergünstigten Büromieten in "Gründerzentren", umfassende Beratungen bei der örtlichen Wirtschaftsförderungsgesellschaft bis hin zu allen möglichen Zuschüssen aus Landes-, Bundes- oder EU-Projekten.

 

Buchhaltung und Einkommensteuererklärung

 

Buchhaltung, Anmeldung und Vorauszahlung von Steuern und so weiter: Bei der Steuererklärung müssen Studenten, die selbstständig arbeiten, sich auch darum kümmern. Alle steuerlich wichtigen Belege müssen aufgehoben werden. Als Buchhaltung wird meist die so genannte "Einnahmenüberschussrechnung" ausreichen, das ist eine vollständige Aufzeichnung aller Einnahmen und Ausgaben. Nur größere Gewerbebetriebe oder Unternehmen in bestimmten Rechtsformen wie GmbH sind zu einer umfassenden Buchhaltung mit Bilanzierung verpflichtet.

Im Normalfall müssen selbstständige Studenten eine Einkommensteuererklärung abgeben. Darin wird dann unter anderem der Gewinn aus der selbstständigen Tätigkeit angegeben. Unter Umständen setzt das Finanzamt auch für die Zukunft Einkommensteuervorauszahlungen fest.

 

Umsatzsteuer/Mehrwertsteuer

 

Bei der Steuererklärung für selbstständige Studenten spielt auch die Umsatzsteuer ("Mehrwertsteuer") eine wichtige Rolle. Selbstständige sind grundsätzlich umsatzsteuerpflichtig, "Kleinunternehmen" haben aber die Möglichkeit, sich von der Umsatzsteuer befreien zu lassen – sie dürfen dann in ihren Rechnungen keine Umsatzsteuer ausweisen. Da sie keine Umsatzsteuer einnehmen, müssen sie natürlich auch keine Umsatzsteuer ans Finanzamt zahlen, bekommen aber auch selbst gezahlte Umsatzsteuer (zum Beispiel für die Büroeinrichtung, den PC, Werkzeuge) nicht vom Finanzamt erstattet. Wichtig ist hier die Grenze von 22.000€, die seit dem 01.01.2020 gilt (bis 2019 lag sie noch bei 17.500€)!

Ein "Kleinunternehmen" hat im Vorjahr einen Umsatz von höchstens 22.000 Euro und im laufenden Jahr von höchstens 50.000 Euro. Da es im Jahr der Gründung kein Vorjahr gibt, gilt dann auch die Grenze von 22.000 Euro. Insbesondere bei hohen Anfangsinvestitionen kann es auch für ein Kleinunternehmen sinnvoll sein, von Anfang an voll umsatzsteuerpflichtig zu sein, um die selbst gezahlte Umsatzsteuer vom Finanzamt zurückzubekommen. Die volle Umsatzsteuerpflicht gilt dann fünf Jahre, egal wie sich die Umsätze in der Zeit entwickeln.

 

Checkliste: Wichtige Hinweise zur Steuererklärung für Studenten

 

Du blickst bei der Steuererklärung für Studenten noch nicht durch? Keine Angst, in unserer Checkliste findest du noch mal alle wichtigen Infos:

 

Bezieher von BAföG oder Stipendien

  • BAföG oder Stipendium ist steuerfrei
  • Nebenjobs sind steuerpflichtig (außer 450-Euro-Jobs)
  • Bei Nebenjobs immer Einkommens- und Hinzuverdienstgrenzen prüfen wegen Steuern, Kindergeldanspruch der Eltern sowie für die kostenlose Mitversicherung in der Kranken- und Pflegeversicherung

 

Alle arbeitenden Studenten

  • Grundfrage: Arbeitnehmer oder Selbstständiger?
  • Immer prüfen: Einkommensgrenzen für die kostenlose Mitversicherung in der Kranken- und Pflegeversicherung und den Kindergeldanspruch der Eltern

 

Studenten als Arbeitnehmer

  • Grundfrage: Ist die Beschäftigung ein 450-Euro-Job ("Minijob")? Wenn ja, ist dieser im Normalfall steuer- und sozialversicherungsfrei
  • Andere Beschäftigung: Lohnsteuerkarte beim Einwohnermeldeamt beantragen, beim Arbeitgeber abgeben
  • Andere Beschäftigung: Grundsätzlich steuerpflichtig, Steuerabzug erfolgt durch den Arbeitgeber
  • Andere Beschäftigung: Nach Jahreswechsel freiwillige Steuererklärung ("Antragsveranlagung") für das abgelaufene Jahr prüfen (mögliche Rückerstattung zu viel gezahlter Steuer)
  • Sozialversicherung: Über Versicherungspflicht genau bei Arbeitgeber oder Krankenkasse informieren, möglichst Sonderregelungen für bestimmte Beschäftigungsformen (kurzfristige Beschäftigung, Werksstudent) nutzen

 

Studenten als Selbstständige

  • Grundfrage: Ist die Beschäftigung gewerblich oder freiberuflich?
  • Vor der Gründung: Bei örtlichen Fördergesellschaften, Existenzgründungsberatungen usw. nach Zuschüssen oder – falls erforderlich – vergünstigten Krediten fragen und ggf. beantragen
  • Gewerbe: Bei Gemeinde anmelden
  • Freiberuflich: Beim Finanzamt Beginn der Tätigkeit melden
  • In beiden Fällen: Belege aufbewahren, Einnahmen und Ausgaben schriftlich festhalten ("Einnahmenüberschussrechnung"), bei größeren Gewerbebetrieben: Bilanzierungspflicht
  • In beiden Fällen: Finanzamt Einzugsermächtigung für etwaige Einkommensteuervorauszahlungen erteilen
  • In beiden Fällen: Im Normalfall Pflicht zur Abgabe einer Steuererklärung bis 31.7. des Folgejahres, also für 2020 bis 31.7.2021
  • Achtung: Sonderregelungen zu Haftung, Buchhaltung, Bilanzierung und Besteuerung bei bestimmten Rechtsformen wie GmbH, Ltd., GbR, KG usw.
  • Umsatzsteuer: Kleinunternehmerregelung bis zu bestimmten Umsatzgrenzen möglich (keine Vereinnahmung von Umsatzsteuer für die eigenen Waren und Leistungen, kein Abzug bezahlter Umsatzsteuer für erhaltene Waren und Leistungen wie Büroeinrichtung, PC, Telefonkosten)
  • Umsatzsteuer: Als Kleinunternehmer prüfen, ob volle Umsatzsteuerpflicht vorteilhaft ist und ggf. auf Kleinunternehmerregelung verzichten
  • Bei Umsatzsteuerpflicht: Umsatzsteuer in Rechnungen ausweisen
  • Bei Umsatzsteuerpflicht: Regelmäßige Umsatzsteuer-Voranmeldungen (vereinnahmte Umsatzsteuer minus bezahlte Umsatzsteuer) beim Finanzamt, nach Jahresende: Umsatzsteuererklärung
  • Bei Umsatzsteuerpflicht: Einzugsermächtigung für zu zahlende Umsatzsteuer an Finanzamt erteilen
  • Sozialversicherung: Versicherungspflicht in Rentenversicherung prüfen (zum Beispiel für selbstständige Handwerker oder Musiker)

 

Die Steuererklärung für Studenten gemeistert – weiter geht‘s

 

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