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Im Tandem erfolgreich – Was ist Mentoring?

#MonsterMentors

Im Tandem erfolgreich – Was ist Mentoring?

Mentoring - Was ist es und wie kann es einem auf dem beruflichen Weg weiterhelfen?

Du hast deine Ausbildung gerade abgeschlossen und willst als Young Professional im ersten Job durchstarten? Du willst in deinem  Job mehr erreichen, möchtest an den „Stellschrauben“ deiner Karriere drehen? Wer beruflich die Weichen anders stellt oder neue Ziele ansteuern möchte, steht immer vor vielen Fragen, Entscheidungen und Herausforderungen. Kaum jemand schafft das ganz allein. Ein Weg, in dieser Situation Unterstützung zu finden, ist Mentoring. Aber was ist das eigentlich genau?

Im ersten Moment denkt man vielleicht an den alten, weisen Mann mit Bart im Ledersessel, der einem gut gemeinte Ratschläge gibt.  Aber Mentoring ist mehr als das!  Im klassischen Sinne ist Mentoring ist eine Art Partnerschaft: Eine erfahrene Person, der Mentor, gibt sein Wissen, seinen Erfahrungsschatz und bestimmte Fähigkeiten an eine weniger erfahrene Person, den Mentee, weiter. Er unterstützt den Mentee mit seinem Wissen und seinen eigenen Netzwerken auf dem Karriereweg – und auch bei der persönlichen Entwicklung.  Ein Mentor ist Vorbild und Ratgeber, aber auch Kritiker:  Er gibt ehrliches, faires und konstruktives Feedback, das dem Mentee wertvolle Hilfestellung für seine Entwicklung ist. Die persönliche Karriere des Mentee, sein berufliches Vorankommen, werden gefördert und gleichzeitig auch seine Kompetenzen und sein Selbstbewusstsein gestärkt. 

Das Mentoring-Tandem

Den ersten Mentor gab es übrigens schon bei den griechischen Göttern: Odysseus hatte einen Freund namens Mentor, den er bat, für die Zeit der Trojanischen Kriege Lehrer und Berater seines Sohns zu sein. Der Begriff „Mentor“ setzte sich allgemein als Bezeichnung für erfahrene Berater und Lehrer durch.

In den USA wird Mentoring seit den 1970er Jahren als Instrument der Personalentwicklung eingesetzt. In Deutschland wird es seit den 80er Jahren besonders in der beruflichen Förderung von  Frauen, etwa im IT-Bereich, genutzt. Als Bild für die Beziehung zwischen Mentor und Mentee wird häufig das „Mentoring-Tandem“ genutzt: Der Mentor unterstützt, indem er beim „Treten der Pedale“ hilft, für Tempo sorgt und so das Vorwärtskommen im Job erleichtert. Das Steuern des Karrierewegs bleibt aber immer dem Mentee selbst überlassen. Beide gehen also Hand in Hand ein Stück gemeinsamen den Weg zum Erfolg.   

Was passiert beim Mentoring?

Beim Mentoring treffen sich Menschen auf Augenhöhe, in vertrauensvoller Atmosphäre, jenseits von Vorgesetztenstrukturen. Jeder kann dabei ein Mentor sein, das Alter spielt keine Rolle – Alt hilft Jung, Jung hilft Alt, Frauen werden bei ihrem Karriereweg zum Beispiel im IT-Bereich unterstützt. Der Prozess funktioniert nach dem Buddy-Prinzip: Der weniger Erfahrene hat stets einen direkten Begleiter, einen „Kumpel“ bei sich. Das Entscheidende dabei ist, dass die Beratung nicht von der Stange kommt, sondern auf der persönlichen Beziehung zwischen Mentor und Mentee basiert  und damit immer sehr individuell unterstützt und weiterhilft.   

Im vertrauensvollen Austausch lernen Mentees ihre Fähigkeiten besser kennen und einzuschätzen. Sie erhalten Anstöße, sich persönlich weiter zu entwickeln, Mut zur eigenen Karriere zu fassen und diese zielstrebig voranzubringen. Mentoring ist dabei für beide Partner eine Win-Win-Situation: Auch der Mentor profitiert.2 Engagierte, zielorientierte Mentees bringen oft neue Ideen und Sichtweisen mit und geben damit dem Mentor neue Impulse für dessen eigene Arbeit.

 

Wir haben auch direkt bei den Millennials nachgefragt, was Mentoring für sie bedeutet:

 

#MonsterMentors

Mentoring ist ein einfaches, und gerade darum so geniales Prinzip, das Menschen zusammen bringt und zu Sparringspartnern macht, Türen öffnet und für alle Beteiligten entscheidende Vorteile bringt. Auch daher sind Mentoring-Programme, die in Fragen der Entscheidungsfindung und bei der Karriereplanung unterstützen, heute populärer denn je. Und es gibt Bedarf dafür: 22 Prozent der Millennials wünschen sich laut der Monster „World of Work“-Studie einen Mentor, der ihnen Rat gibt, Fähigkeiten ausbaut und bei der Karriere weiterhilft.1 Darauf setzt auch #MonsterMentors: Wir erklären, was hinter dem Begriff Mentoring steckt, was es für Formen des Mentoring gibt und welche Tipps und Tricks es gibt den richtigen Mentor zu finden!

Monster steht Jobseekern stets zur Seite und setzt sich für sie ein, bis sie den passenden Job gefunden haben – ein monstermäßiger Mentor eben.


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