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5 Vorsätze für Ihr Recruiting, um die Sie in 2020 nicht herumkommen

5 Vorsätze für Ihr Recruiting, um die Sie in 2020 nicht herumkommen

Der Januar ist die Zeit, in der wir alle mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten. Auch Sie als Recruiter machen sich in dem frisch angebrochenen Jahr so Ihre Gedanken, was Sie verändern könnten? Der Zeitpunkt könnte nicht besser gewählt sein. Denn die aktuellen Trends im Recruiting haben das Zeug, die Personalbeschaffung komplett auf links zu drehen. Es war noch nie so einfach, Talente zu erreichen und zu begeistern. Wir haben 5 Trendthemen zusammengestellt, die Sie sich einmal genauer ansehen sollten.

Von Sonja Dietz   

Vorsatz Nummer eins: Mehr Videos im Recruiting

Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Entsprechend müsste ein Video eigentlich mehr als tausend Bilder sagen. So ist es tatsächlich auch: Videoclips transportieren in nur einer Minute, wofür 1,8 Millionen geschriebene Wörter notwendig wären. Das ist kein Witz, sondern das Ergebnis ernsthafter wissenschaftlicher Forschung. Nachzulesen ist diese Erkenntnis in der Studie How Video Will Take Over the World.

Warum ist das so? Dafür gibt es viele Gründe. Zum Beispiel:

  1. Videos sind mehrdimensional – sie bestehen aus bewegten Bildern, Ton und Musik. Diese Verbindung ermöglicht es, selbst komplexe Informationen in sehr kurzer Zeit zu vermitteln.
  2. Hinzu kommt: Die enthaltene Musik, Mimik, Gestik, verschiedene Tonlagen oder bestimmte Farben transportieren nicht nur Fakten. Sie lösen auch verschiedene Emotionen aus. Und diese sind wie Kleber für das Gedächtnis: Inhalte, die wir mit Freude, Trauer, Angst oder Wut verbinden, haften länger in unseren grauen Zellen.

Gerade für die Generationen Y und Z sind Videos längst zu einem wichtigen Überbringer von Informationen geworden. Tag für Tag sehen sie sich bewegte Bilder an – um Spaß zu haben, aber auch, um Neues zu erfahren. Zum Beispiel über einen Arbeitgeber. Entsprechend haben Stellenanzeigen mit Videocontent eine bis zu 2,6-mal höhere Verweildauer im Vergleich zu Stellenanzeigen ohne Videocontent.

Die gute Nachricht: Ein Recruiting Video zu erstellen, ist im Smartphonezeitalter keine Rocket Science mehr. Immerhin hat jeder heute mit dem Handy sein eigenes Filmequipment in der Tasche. Und wir haben mit der App „Monster Studios“ die passende Technologie entwickelt, um das Handy optimal für das Recruiting zu nutzen. Stellt sich nur noch die Frage: Wann werden Sie zum Broadcaster?

Vorsatz Nummer zwei: Mehr Programmatic Job Advertising

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Recruiting bietet die Chance, Talente genau dort auf eine Stellenanzeige aufmerksam zu machen, wo sie sich bevorzugt im WWW aufhalten. So gehören hohe Streuverluste bei der Online-Stellenanzeigenschaltung der Vergangenheit an. Die Geheimwaffe dahinter heißt: Programmatic Job Advertising.

Die Technik analysiert die Bewegungsmuster der Zielgruppe im Netz. Und wie von Geisterhand erscheinen passgenaue Jobangebote auf den bevorzugten Internet-Portalen als Banner. Ein Klick darauf führt Kandidaten direkt auf die dazugehörige Stellenanzeige.

Der Banner kann innerhalb eines hochwertigen Webseiten-Netzwerks und auf ausgewählten Partnerseiten wie spiegel.de, t-online.de und, und, und geschaltet werden. Mit Programmatic Job Advertising geben Sie Ihren Vakanzen einen Extra-Boost und erzielen erfahrungsgemäß durchschnittlich 45 Prozent mehr Ansichten auf Ihr Stellenangebot.

Vorsatz Nummer drei: Mehr passive Kandidaten ansprechen

Experten sind sich einig: Die meisten Talente suchen nicht mehr aktiv nach Jobs. Viele sind aber offen für neue Angebote, wenn sie zufällig darüber „stolpern“. Der Anteil dieser so genannten passiven Kandidaten wird auf 60 bis 70 Prozent geschätzt.

Die große Frage ist allerdings: Wie erreichen Sie passive Kandidaten? Die Antwort: Über Social Job Ads. Das sind Stellenanzeigen, die zum Beispiel auf Facebook oder Instagram geschaltet und an perfekt passende Talente ausgespielt werden. Das Besondere: Der dahinterstehende Targeting-Algorithmus unterscheidet nicht, ob er die Anzeige an aktiv oder passiv Suchende ausspielt – er spielt sie an jeden aus, der der definierten Zielgruppe entspricht.

Vorsatz Nummer vier: Storytelling in Stellenanzeigen

Wer Kandidaten von einem Job nachhaltig begeistern möchte, muss aber nicht nur Wege gehen, um sie zu erreichen. Er muss sie auch inhaltlich begeistern. Dazu sollte eine Stellenanzeige aus der Masse der Jobangebote hervorstechen, der sich Kandidaten heute gegenübersehen. Hierbei kann Storytelling gute Dienste leisten. Storytelling heißt nichts anderes als „Geschichten erzählen“.

In Bezug auf Ihre Stellenanzeige bedeutet das: Sie entwerfen Texte, in denen Sie Kandidaten nicht nur mit trockenen Daten und Fakten versorgen, sondern Sie erzählen die Geschichten hinter diesen Informationen. Das weckt Emotionen und schafft die Bereitschaft, sich länger mit einem Job und einem Unternehmen auseinanderzusetzen. Vorausgesetzt, die Geschichte ist gut erzählt und authentisch.

Sie wissen nicht, wie Sie Ihre Stories am besten erzählen? Das erfahren Sie in einem Textworkshop. Hier lernen Sie, wie Sie die passenden Worte und treffenden Formulierungen für Ihre Stellenanzeige finden. So heben Sie sich garantiert mit Ihren Texten vom üblichen Einerlei ab.

Vorsatz Nummer fünf: Kandidaten noch gezielter direkt ansprechen

In leer gefischten Arbeitsmärkten reicht es aber nicht mehr aus, nur  Stellenanzeigen zu schalten. Entsprechend gehen parallel dazu immer mehr Arbeitgeber zum Active Sourcing über – sie sprechen Kandidaten gezielt an und machen Sie auf Stellenangebote aufmerksam. Und das durchaus mit Erfolg. Laut unserer Studie Recruiting Trends gaben 36,4 Prozent der Kandidaten an, sich bereits aufgrund einer erfolgreichen Direktansprache bei einem Unternehmen beworben zu haben.

Die Krux: Active Sourcing ist äußerst zeitintensiv. Doch nicht jeder Recruiter verfügt über die nötigen Ressourcen, zum Beispiel zeitnah auf Rückfragen der Kandidaten zu reagieren. Viele Bewerber, die zunächst interessiert waren, springen dann ab. Chance vertan. Sie sind auch in dieser misslichen Lage? Ihnen kann geholfen werden! Lassen Sie einen externen Dienstleister für Sie auf die Suche gehen. Er findet die High Potentials und Wunschkandidaten, die perfekt zu Ihrer Unternehmenskultur passen. Mission accomplished!

Sie fragen sich, wie Monster Sie unterstützen kann, Ihre Neujahrsvorsätze in die Tat umzusetzen? Wir haben für jede Recruiting-Herausforderung die richtige Lösung in petto und beraten Sie! Kontaktieren Sie uns jederzeit gerne.

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Der Januar ist die Zeit, in der wir alle mit guten Vorsätzen ins neue Jahr starten. Auch Sie sich Gedanken, was Sie im Recruiting verändern könnten? Wir haben Tipps!